8./9.7. in Winterthur: Kick ohne Grenzen!

[[{"fid":"230","view_mode":"default","fields":{"format":"default","field_file_image_alt_text[und][0][value]":"","field_file_image_title_text[und][0][value]":""},"type":"media","link_text":null,"attributes":{"height":794,"width":562,"style":"width: 400px; height: 565px; float: right; margin-left: 30px; margin-right: 30px;","class":"media-element file-default"}}]]«Kick ohne Grenzen» ist ein Fussballturnier und Festival gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Fans spielen mit Flüchtlingen, Ausgegrenzte mit Aufgeschlossenen. Das Turnier soll ein Zeichen der Solidarität und für eine offene Begegnungskultur setzen.

​Startschuss vom «Kick ohne Grenzen» ist Freitagabend, 8. Juli auf dem Lagerplatz. Ab 18 Uhr öffnet das Kraftfeld seine Bar, ab 22 Uhr legen die DJs Aymen&Soufiane von der Autonomen Schule Zürich Reggae, Reggaeton und Elektro auf.

Im Kino Cameo laufen ab 19 Uhr die beiden Dokumentarfilme «Va pensiero. Storie ambulanti» über rassistische Überfälle auf Flüchtlinge in Italien und «Foot et immigration, 100 ans d'histoire commune» über Fussball und Migration. Im Anschluss an die Filmvorführung wird Mohamed Ba, der Hauptprotagonist des Films «Va pensiero», über seine Erfahrungen reden.

​Herzstück vom «Kick ohne Grenzen» ist das Fussballturnier im Stadion Schützenwiese am Samstag, 9. Juli. 36 Teams treten gegeneinander an, um ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung zu setzen. Mit dabei sind auch zwei Teams der Autonomen Schule Zürich sowie der FC Lampedusa Hamburg, ein Fussballprojekt für geflüchtete und migrierte Jugendliche und junge Erwachsene. Vor Ort sorgt neben dem Fussball ein vielseitiges Rahmenprogramm mit diversen Essens- und Infoständen (inkl. Kinderecke) für Abwechslung.

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