Schulferien

Vom 19. Dezember bis zum 8. Januar finden keine Deutschkurse statt. Die Beteiligten der Autonome Schule Zürich und des Vereins Bildung für Alle wünschen angenehme Ferien und einen guten Start ins neue Jahr!

WG Babylon - Eine Performance sucht Asyl

Termine: Samstag, 5. November 2011 um 17 h
Sonntag, 6. November 2011 um 17 h | 19.30 h

Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf Bildung und auf freie Meinungsäusserung. Realität in der Schweiz? Oder eine unerreichbare Utopie?

Mitten in Zürich hat sich eine einzigartige WG gefunden, deren Bewohner aus der ganzen Welt kommen. Die WG Babylon ist eine Gemeinschaft, in der gelegentlich Chaos und Sprachverwirrung herrscht, in der aber jeder seine eigenen Ideen einbringen, alles hinterfragen und eine Dringlichkeit formulieren kann.

Bleiberecht in Bewegung

Bleiberecht für Alle Zürich und Bildung für Alle müssen mobil bleiben. Da wir häufig auf Demos und Treffen fahren, haben sich ziemlich hohe Ausgaben für Tickets angehäuft. Deswegen haben wir uns kürzlich einen Bus gekauft. Das Geld dafür haben wir natürlich noch nicht. Wer sich daher am Kauf beteiligen kann und möchte, kann das hier tun. Merci.

Gemeinsam kämpfen...

Demonstration für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, gegen Krieg, Besatzung, und die Profiteure, gegen Ausbeutung und Ausgrenzung.

29.10.2011 13:30 Uhr Helvetiaplatz Zürich, ab 22:00 Uhr Konzert in der ASZ

Die ASZ ist auch in Zukunft für Sie hier!

Angesichts der bevorstehenden Abstimmung zum PJZ und der allgemein prekären Lage hat die ASZ/BfA die Kampagne "Die ASZ ist auch in Zukunft für sie hier!" gestartet. Dabei geht es nicht nur um den künftigen Verbleib der ASZ, sondern auch darum, dem (zunehmend) rassistischen Klima in der Schweiz und der Kriminalisierung von MigrantInnen entgegenzutreten. Gerade die drohende räumliche Verdrängung der Autonomen Schule durch ein "Kompetenzzentrum für die Bekämpfung der Kriminalität" versinnbildlicht diese Entwicklung.
Unsere gesamten Forderungen können hier gelesen werden. Wenn ihr den Aufruf unterstützt, tragt euch bitte am Ende der Seite ein. Der Newsletter kann hier abonniert werden, um auf dem Laufenden zu bleiben hinsichtlich weiterer Entwicklungen und Aktionen.

Tag der offenen Tür und Sommerfest an der ASZ

Sommerfest Flyer

Filme und Diskussion zur Situation von Migrant_innen in Italien

«IL NUOVO SUD DELL'ITALIA»
×××
«MALTA – GESTRANDET AM RANDE EUROPAS»

Neue wöchentliche Veranstaltung - Bewegung für Alle

Seit dem 13. 4. wird jeden Mittwoch ab 17:00 Uhr Dehnung und Tanz angeboten. Mehr im Kalender oder direkt hier.

Eindrücke von der Anti-Repressionsdemo amd 26. 3.

Am 26. 3. haben ca. 300 Leute gegen die Repression von Seiten der Zürcher Statpolizei gegenüber der ASZ demonstriert. Ein paar Bilder und ein Redebeitrag finden sich hier.

Wenn das Ich zum Nichts wird

Von politischer Verfolgung zu Folter und Verschwindenlassen
Themenabend in der Autonomen Schule Zürich

17’00       Einführung und Moderation: Oliver Nievergelt
17’15       aus Sicht des Völkerrechts: Ruth Kunz
17’30       Kunstfilm Katakrisis (Teil I) und Kommentar von Patrick Klötzli

Inmitten einer globalisierten Industrielandschaft steht ein geheimes Gefängnis ganz im Zeichen der Katastrophe. Völlig unbeschädigt übersteht die Referenz aus der Bush-Ära einen Bildersturm, eine Lawine, zahlreiche Eruptionen bevor die destruktivste aller bisherigen Katastrophen ihren Anfang nimmt. Ein Weissstorch verliert über einer Autobahnbrücke ein gewichtiges Stück Nistmaterial und löst damit eine verheerende Kettenreaktion aus. Das naturbedingte Desaster offenbart schliesslich die geheimen Machenschaften im Innern des Geheimgefängnisses. Obwohl das ehemalige Elektrizitätswerk teilweise in Trümmern liegt, gehen die Folterknechte unbeirrt ihrem Handwerk nach. Währenddem der Wildwuchs der Natur die dunkle Szenerie begrünt, beginnt erst jetzt die Fahrt in die Gefilde des wirklichen Schreckens.

18’30      Kunstfilm Katakrisis (Teil II)
19’00      aus Sicht der Psychotherapie: Regula Flury und Naser Morina, afk
19’30      Podiumsdiskussion

Das real existierende Grauen ist zwar mittels Bildern zu übermitteln, doch die Wirklichkeit des Leidens bleibt weiterhin verborgen. Mit jedem Schockbild, wie etwa jene von Abu Ghraib, wird man sich bewusst, dass man nur einen erschreckend kleinen Ausschnitt aus dem Weltgeschehen zu Gesicht bekommen hat. Mit diesem Gedanken von der Unsichtbarkeit der weltweit stattfindenden Katastrophen ist man schlicht überfordert.Die Überforderung des Bildkonsumenten besteht aber auch darin, dass ihn die ambivalente Wirkung der Bilder dauernd damit konfrontiert, zu welcher Haltung er sich entscheiden soll: eine ablehnende, voyeuristische, begrenzt mitfühlende oder eine gleichgültige? Falls sich dann der überanstrengte Betrachter nicht bereits von diesen Bildern abgewendet hat, bleibt ihm vielleicht etwas Energie, über den Nutzen zu spekulieren, das Leiden Anderer zu betrachten.

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